Dispositionssoftware für Taxi und Taxizentrale
Alle Fahrzeuge auf einer Live-Karte, alle Aufträge in vier Spalten: Die Disposition von TaxiAgentur zeigt, wer wo steht, und bringt jede Fahrt in Sekunden zum passenden Fahrer.
Stand: · Herausgeber: TaxiAgentur.de, Werbeagentur Focustrend, Günzburg
Die Dispositionssoftware von TaxiAgentur läuft im Browser und zeigt alle aktiven Fahrzeuge in Echtzeit auf einer Karte. Aufträge entstehen aus Anrufen, aus dem Kalender oder von Hand, gehen per Push-Nachricht und auf Wunsch per WhatsApp an die Fahrer und lassen sich bis zum Ablassen des Fahrgasts verfolgen. Mehrere Disponenten können gleichzeitig arbeiten.
Was eine Dispositionssoftware im Taxibetrieb leistet
Eine Dispositionssoftware für Taxiunternehmen nimmt Fahraufträge auf, verteilt sie an die Fahrer und zeigt den Stand jeder Fahrt. Sie ersetzt Funkgerät, Zettel und die Telefonkette „Wer ist gerade frei?“.
Ab etwa fünf Fahrzeugen weiß niemand mehr im Kopf, wer wo steht und wer wann frei wird. Genau dann entscheidet die Disposition darüber, ob ein Fahrgast fünf oder fünfzehn Minuten wartet – und ob ein Wagen leer quer durch die Stadt fährt, obwohl ein anderer um die Ecke stand.
Das Cockpit: Live-Karte und vier Spalten
Die Disposition von TaxiAgentur zeigt alles auf einem Bildschirm. Oben die Live-Karte mit allen aktiven Fahrzeugen, darunter vier Spalten nebeneinander: Termine, Offen, Aufträge und Abgeschlossen.
Live-Karte
Alle aktiven Fahrzeuge in Echtzeit, mit Namen und letzter Meldung. Ein Klick auf ein Fahrzeug zeigt Fahrer, Auftrag und Standort.
Auftrag sofort anlegen
Das Formular liegt über der Karte und ist immer offen. Kein Fenster suchen, wenn das Telefon klingelt.
Vier Spalten im Blick
Termine, Offen, Aufträge und Abgeschlossen stehen nebeneinander statt hintereinander.
Suche nach Text und Datum
Der Auftrag von letzter Woche ist in der Liste sofort wieder da. Abgeschlossene Fahrten bleiben 30 Tage einsehbar.
Wie ein Auftrag zum Fahrer kommt
- Der Auftrag entsteht: aus einem Anruf – auf Wunsch nimmt ihn die KI-Telefonannahme entgegen –, per Knopf aus einem Kalendertermin oder von Hand im Formular über der Karte.
- Er geht an die Fahrer: als Push-Nachricht in die Fahrer-App und, wenn Sie das einstellen, zusätzlich per WhatsApp. Angesprochen werden die Fahrer mit dem geringsten Umweg – auch besetzte, gerechnet ab ihrem Ziel.
- Der erste nimmt an: Wer zuerst annimmt, bekommt die Fahrt; bei den anderen verschwindet sie. Lehnt ein Fahrer ab, geht der Auftrag sofort zurück an die Zentrale.
- Die Zentrale bleibt Herr des Auftrags: Sie kann eine Fahrt für einen bestimmten Fahrer anlegen oder vom Fahrer zurückziehen – sie bleibt dann offen und geht an den nächsten.
Was die Zentrale während der Fahrt sieht
- Abgeholt und abgelassen: Der Fahrer drückt zwei Knöpfe, die Zentrale sieht den Zustand des Fahrgasts im selben Moment – ohne Nachfragen.
- Meldung bei Ankunft: Die Zentrale erfährt automatisch, wenn das Ziel erreicht ist.
- Fahrt im Einzelnen: Karte, Route, Halte und die Stellen, an denen der Fahrer gedrückt hat.
- Tempo und Fahrweise: Die gefahrene Geschwindigkeit wird gegen das Tempolimit der Strecke gehalten.
- Hotspots: Ankünfte von Bahn und Bus im Einsatzgebiet zeigen, wo gleich Fahrgäste stehen.
- Nachrichten: Die Zentrale schreibt dem Fahrer, der Fahrer antwortet – ohne Privathandy.
Die Disposition im Überblick
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Wo läuft die Disposition? | Im Browser – am Rechner, Tablet und Handy. Keine Installation. |
| Wie erreichen Aufträge die Fahrer? | Per Push-Nachricht in der Fahrer-App, auf Wunsch zusätzlich per WhatsApp. |
| Woher kommen die Standorte? | Aus der GPS-Ortung der Fahrer-App, laufend während der Schicht. |
| Wie viele Disponenten? | Mehrere gleichzeitig; alle sehen dasselbe Bild. |
| Mehrere Betriebe? | Ja, unter einer Anmeldung – Wechsel mit einem Klick. |
| Rückschau | Abgeschlossene Fahrten 30 Tage, mit Route und Halten. |
Für eine Zentrale oder für mehrere Betriebe
Im kleinen Betrieb disponiert der Chef selbst, oft von unterwegs. Die Software läuft dafür auch auf dem Handy und dem Tablet.
In der größeren Zentrale arbeiten mehrere Disponenten gleichzeitig. Sie bestimmen im Dashboard, bei welchem Mitarbeiter das Telefon klingelt, und stellen das jederzeit um.
Wer mehrere Betriebe führt, meldet sich einmal an und wechselt mit einem Klick zwischen den Firmen – ohne Ab- und Anmelden.
Die Disposition ist ein Teil der Taxisoftware von TaxiAgentur – Kalender, Rechnung und Personalverwaltung greifen auf dieselben Fahrten zu.
Häufige Fragen zur Taxi-Disposition
Brauche ich für die Disposition ein Funkgerät oder eigene Hardware?
Nein. Die Disposition von TaxiAgentur läuft im Browser – am Rechner, am Tablet und am Handy. Die Fahrer nutzen die Fahrer-App auf dem Smartphone. Aufträge und Nachrichten laufen über die App statt über Funk.
Sieht die Zentrale, wo die Fahrzeuge gerade sind?
Ja. Die Fahrer-App ortet das Fahrzeug während der Schicht laufend per GPS. Die Live-Karte zeigt alle aktiven Fahrzeuge in Echtzeit, mit Namen und letzter Meldung.
Können mehrere Disponenten gleichzeitig arbeiten?
Ja. Mehrere Arbeitsplätze sehen dasselbe Bild, und Neues leuchtet bei allen auf. So nimmt niemand dem anderen einen Auftrag weg.
Was passiert, wenn ein Fahrer einen Auftrag ablehnt?
Der Auftrag geht sofort zurück an die Zentrale und bleibt offen. Sagt ein Fahrer mit Begründung ab, steht sein Text im selben Moment in der Zentrale. Die Zentrale kann einen Auftrag auch selbst zurückziehen – er geht dann an den nächsten Fahrer.
Funktioniert die Disposition auch für Vorbestellungen?
Ja. Vorbestellungen stehen als Termine im Kalender. Ein Knopf macht aus dem Termin einen Auftrag – wahlweise für einen bestimmten Fahrer. Die Fahrer sehen ihre Vorbestellungen in der App.
Wie lange bleiben abgeschlossene Fahrten sichtbar?
Abgeschlossene Fahrten bleiben in der Disposition 30 Tage lang einsehbar – mit Karte, Route und den Stellen, an denen der Fahrer Abholen und Ablassen gedrückt hat.
Sehen Sie die Disposition im laufenden Betrieb
In einer kostenlosen Zoom-Präsentation legen wir gemeinsam einen Auftrag an und verfolgen ihn auf der Karte – vom Anruf bis zum Ablassen des Fahrgasts.