Taxisoftware für Taxiunternehmen
Eine Software für alles, was im Taxibetrieb anfällt: Anrufe annehmen, Fahrten planen, Fahrer steuern, abrechnen. Ohne Installation, ohne Funkgerät, auf Servern in Deutschland.
Was eine Taxisoftware leisten muss
Im Taxibetrieb hängt alles am Telefon. Klingelt es, während der Fahrer gerade einen Gast einlädt, ist die Fahrt weg – und mit ihr der Kunde, der beim nächsten Mal jemand anderen anruft. Wer den Betrieb wachsen lässt, merkt schnell: Zettel, Kalender-App und Funkgerät reichen nicht mehr, sobald mehr als zwei Fahrzeuge unterwegs sind.
Eine Taxisoftware ist deshalb keine Buchhaltung mit Landkarte, sondern die Verbindung aus vier Dingen, die im Alltag ständig ineinandergreifen: Anrufannahme, Disposition, Fahrer-App und Abrechnung. Sind das vier getrennte Programme, wird jede Fahrt dreimal getippt. Bei uns ist es ein System.
Die vier Bausteine
Anrufe annehmen
Eine künstliche Intelligenz hebt ab, wenn niemand kann. Sie versteht Abholort, Ziel, Uhrzeit und Namen im normalen Gespräch und legt die Fahrt selbst an.
Disponieren
Alle Fahrzeuge auf einer Live-Karte. Ein Auftrag geht an die Fahrer, die am wenigsten Umweg haben – auch besetzte, gerechnet ab ihrem Ziel.
Fahrer steuern
Die Fahrer-App zeigt den Auftrag, führt durch Abholen und Ablassen, ortet laufend und schickt am Schichtende den Bericht als PDF.
Abrechnen
Rechnungen, Angebote, Mahnungen und Stornos aus denselben Fahrten. Mit 7 %, 19 % oder freiem Satz, auch für Österreich und die Schweiz.
Der Tag mit dieser Taxisoftware
Ein Anruf kommt herein. Ist die Zentrale besetzt, geht die KI-Telefonannahme ran, führt das Gespräch und trägt die Fahrt in den Kalender ein. Sind mehrere Fahrten in einem Anruf besprochen worden – hin am Vormittag, zurück am Nachmittag – legt sie beide an.
Die Fahrt erscheint sofort auf der Karte und bei den Fahrern auf dem Handy. Wer zuerst annimmt, bekommt sie; bei den anderen verschwindet die Karte. Der Disponent sieht in vier Spalten, was offen, angenommen, unterwegs und erledigt ist, und kann jederzeit eingreifen. Kommt der Fahrer an, meldet die App das automatisch.
Am Schichtende zählt der Fahrer bar und Karte zusammen, fotografiert Tankbelege und schließt ab. Der Schichtbericht landet als PDF in der Zentrale und die gefahrenen Aufträge stehen für die Rechnung bereit. Was am Monatsende zu tun ist, ist damit im Laufe des Monats schon passiert.
Was noch dazugehört
- Kalender mit Monat, Woche, Tag und Liste. Wiederkehrende Fahrten legen Sie einmal an – etwa jede Dialyse am Montag, Mittwoch, Freitag –, und die Serie steht für zwölf Monate.
- Externe Kalender lassen sich als Abonnement einbinden, sodass Termine aus einer anderen Anwendung von selbst hereinlaufen.
- Personalbüro mit Personalakte, Arbeitszeiten, Urlaub und Krankmeldung – die Fahrer stellen Anträge direkt aus ihrer App.
- Fristen für Führerschein, P-Schein und Fahrzeugpapiere werden überwacht und melden sich rechtzeitig von selbst.
- Nachrichten zwischen Zentrale und Fahrern, mit Anhängen und Lesebestätigung – das Funkgerät wird überflüssig.
- E-Mail-Postfach direkt im System, über Ihren eigenen Server, mit mehreren Postfächern und Volltextsuche.
- Mehrere Disponenten können gleichzeitig arbeiten, ohne sich gegenseitig die Aufträge wegzunehmen.
Aus der Cloud statt vom Server im Büro
Klassische Taxisoftware wird auf einem Rechner im Büro installiert. Fällt der aus, steht der Betrieb; und wer von zu Hause aus etwas nachsehen will, kommt nicht heran. Unsere Software läuft im Browser: am Rechner in der Zentrale, am Tablet und am Handy. Sie lässt sich zusätzlich als App auf dem Startbildschirm ablegen und sieht dann aus wie ein normales Programm.
Für die Fahrer gibt es eine eigene App für Android und iPhone – mit Anmeldung per PIN, damit kein Passwort auf dem Fahrersitz getippt werden muss.
Die Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung ist auf die DSGVO ausgelegt und ein Wachdienst überwacht das System rund um die Uhr. Fahrgastdaten verlassen das System nicht.
Für wen sich der Umstieg lohnt
Für den Einzelunternehmer mit ein bis drei Wagen ist der größte Gewinn die Anrufannahme: Es gibt niemanden, der ständig am Telefon sitzen kann, und jeder verpasste Anruf ist eine verlorene Fahrt.
Für den Betrieb mit fünf bis zwanzig Fahrzeugen ist es die Disposition. Ab dieser Größe weiß niemand mehr im Kopf, wer wo steht und wer wann frei wird.
Für die Zentrale mit mehreren Betrieben zählt, dass alles unter einer Anmeldung liegt und ein Mitarbeiter in mehreren Betrieben geführt werden kann, ohne doppelt angelegt zu werden.
Wer heute umsteigt, muss seine laufenden Fahrten nicht abtippen: Der Kalender lässt sich aus einem bestehenden Kalender übernehmen, und Serientermine werden in einem Zug angelegt.
Häufige Fragen zur Taxisoftware
Was kostet eine Taxisoftware?
Das hängt davon ab, wie viele Fahrzeuge und Mitarbeiter Sie haben und ob die KI-Telefonannahme dazugehört. Wir rechnen monatlich ab, ohne Mindestlaufzeit über das Abrechnungsjahr hinaus. In der kostenlosen Zoom-Präsentation rechnen wir Ihnen Ihren Fall konkret durch.
Muss ich etwas auf meinen Rechner installieren?
Nein. Die Software läuft im Browser – am Rechner, am Tablet und am Handy. Sie können sie zusätzlich als App auf dem Startbildschirm ablegen. Für die Fahrer gibt es eine eigene App für Android und iPhone.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern in Deutschland. Die Verarbeitung ist auf die DSGVO ausgelegt, der Zugang läuft ausschließlich verschlüsselt, und ein Wachdienst überwacht das System rund um die Uhr.
Kann ich mehrere Betriebe mit einem Zugang verwalten?
Ja. Wer mehrere Firmen führt, meldet sich einmal an und wechselt mit einem Klick zwischen den Betrieben. Ein Mitarbeiter kann dabei in mehreren Betrieben geführt werden, ohne doppelt angelegt zu werden.
Lohnt sich das auch für ein kleines Unternehmen?
Gerade dort. Wer mit zwei oder drei Fahrzeugen unterwegs ist, hat niemanden, der ständig am Telefon sitzt. Genau diese Lücke schließt die automatische Anrufannahme – und der Kalender ersetzt den Zettel auf dem Armaturenbrett.
Schauen Sie sich die Software in Ruhe an
In einer kostenlosen Zoom-Präsentation gehen wir Ihren Betrieb durch und zeigen Ihnen die Software an Ihren eigenen Abläufen – Anrufannahme, Disposition, Fahrer-App und Abrechnung. Danach wissen Sie, ob sie zu Ihnen passt.